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Die Ausbildung zum/zur Medizinischen Fachangestellten

Berufsausbildungen mit einem Beginn ab 1. August 2006

Am 1. August 2006 ist die Verordnung über die Berufsausbildung zum/zur Medizinischen Fachangestellten in Kraft getreten. Diese Verordnung löst die "alte" Verordnung über die Ausbildung zum/zur Arzthelfer/-in vom 10. Dezember 1985 ab und erfasst alle Ausbildungsverhältnisse, die am 1. August 2006 oder später beginnen.

Nach § 10 der Verordnung über die Berufsausbildung zum/zur Medizinischen Fachangestellten können Berufsausbildungsverhältnisse, die bei Inkrafttreten der Verordnung bestehen, unter Anrechnung der bisher zurückgelegten Ausbildungszeit nach den Vorschriften der neuen Verordnung fortgesetzt werden, wenn die Parteien des Ausbildungsverhältnisses dies vereinbaren.

Mit Inkrafttreten der "neuen" Verordnung gilt die Berufsbezeichnung "Medizinische/r Fachangestellte/r". Diese Bezeichnung ist - im Gegensatz zu den Berufsbezeichnungen von Gesundheitsberufen nach Art. 74 Abs. 1 Nr. 19 des Grundgesetzes, wie z. B. Logopäde/Logopädin oder Ergotherapeut/in - nicht gesetzlich geschützt. Daher können sich Arzthelfer/innen ab dem 1. August 2006 ohne weiteres auch Medizinische/r Fachangestellte/r nennen.

Sie erhalten hier folgende Informationen:

Die zur Verfügung gestellten Formulare, Anträge, Merkblätter und Musterschreiben finden Sie in unserem Downloadbereich (s. rechter Seitenrand).

Zugangsvoraussetzung

Besondere Zugangsvoraussetzungen bestehen nicht, ein Schulabschluss ist gesetzlich nicht gefordert. Maßgebende Voraussetzungen für die Aufnahme eines Ausbildungsverhältnisses sind die persönliche und fachliche Eignung der Bewerber.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre. Ein Beginn der Ausbildung ist grundsätzlich jederzeit möglich. Ein Beginn zum 01.02., spätestens 01.04. oder 01.08., spätestens 01.10. gewährleistet einen planmäßigen Ausbildungsverlauf.

Das Berufsausbildungsverhältnis endet mit dem Ablauf der Ausbildungszeit (§ 21 Abs. 1 S. 1 BBiG). Besteht die/der Auszubildende vor Ablauf des Ausbildungsverhältnisses die Abschlussprüfung, so endet das Berufsausbildungsverhältnis mit Bekanntgabe des Ergebnisses durch den Prüfungsausschuss (§ 21 Abs. 2 BBiG). Besteht die/der Auszubildende die Abschlussprüfung nicht, so verlängert sich das Berufsausbildungsverhältnis auf ihr/sein Verlangen bis zur nächstmöglichen Wiederholungsprüfung, höchstens um ein Jahr (§ 21 Abs. 3 BBiG).

Informationen zur Möglichkeit einer Abkürzung oder Verlängerung der Ausbildungsdauer sowie einer vorzeitigen Zulassung zur Abschlussprüfung finden Sie in den FAQs. Alle für die Abkürzung bzw. Verlängerung der Ausbildungszeit maßgeblichen Musterschreiben und Anträge finden Sie in unserem Downloadbereich.


Ausbildungsorte

Die Ausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten findet an drei Tagen in der Woche in der Arztpraxis und an zwei Tagen in der Woche teilweise in der Berufsschule statt. Außerdem besuchen die Auszubildenden die Kursmodule der Überbetrieblichen Ausbildung der Ärztekammer Berlin.

Die zuständige Berufsschule richtet sich nach dem Wohnbezirk der Auszubildenden. Die Anmeldung zur Berufsschule erfolgt durch die/den Auszubildenden.

  • Oberstufenzentrum Gesundheit
    Schwyzer Straße 6 - 8
    13349 Berlin (Wedding)
    Tel.: 453080-14, Fax:453080-77, Ansprechpartnerin: Frau Walter
    (Bezirke: Charlottenburg - Falkensee - Friedrichshain - Lankwitz - Lichterfelde - Mitte - Pankow - Prenzlauer Berg - Reinickendorf - Schöneberg - Spandau - Steglitz - Tiergarten - Wedding - Weißensee - Wilmersdorf - Zehlendorf)
  • Oberstufenzentrum Gesundheit/Medizin (Rahel-Hirsch-Schule)
    Peter-Weiss-Gasse 8
    12627 Berlin (Hellersdorf)
    Tel.: 9928903, Fax: 992890-59, Ansprechpartnerin: Frau Thiel
    (Bezirke: Adlershof - Blankenburg - Britz - Buckow - Friedrichshain - Hellersdorf - Hohenschönhausen - Karow - Köpenick - Kreuzberg - Lichtenberg - Lichtenrade - Marienfelde - Marzahn - Neukölln - Oberschöneweide - Rudow - Tempelhof - Treptow - Weißensee)

Berufsbild

Gegenstand der Berufsausbildung sind mindestens die folgenden Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten:

  1. Der Ausbildungsbetrieb:
    1.1 Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
    1.2 Stellung des Ausbildungsbetriebs im Gesundheitswesen; Anforderungen an den Beruf
    1.3 Organisation und Rechtsform des Ausbildungsbetriebes
    1.4 Gesetzliche und vertragliche Bestimmungen der medizinischen Versorgung
    1.5 Umweltschutz
  2. Gesundheitsschutz und Hygiene:
    2.1 Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
    2.2 Maßnahmen der Arbeits- und Praxishygiene
    2.3 Schutz vor Infektionskrankheiten
  3. Kommunikation:
    3.1 Kommunikationsformen und -methoden
    3.2 Verhalten in Konfliktsituationen
  4. Patientenbetreuung und -beratung:
    4.1 Betreuung von Patienten und Patientinnen
    4.2 Beraten von Patienten und Patientinnen
  5. Betriebsorganisation und Qualitätsmanagement:
    5.1 Betriebs- und Arbeitsabläufe
    5.2 Qualitätsmanagement
    5.3 Zeitmanagement
    5.4 Arbeiten im Team
    5.5 Marketing
  6. Verwaltung und Abrechnung:
    6.1 Verwaltungsarbeiten
    6.2 Materialbeschaffung und -verwaltung
    6.3 Abrechnungswesen
  7. Information und Dokumentation:
    7.1 Informations- und Kommunikationssysteme
    7.2 Dokumentation
    7.3 Datenschutz und Datensicherheit
  8. Durchführung von Maßnahmen bei Diagnostik und Therapie unter Anleitung und Aufsicht des Arztes oder der Ärztin:
    8.1 Assistenz bei ärztlicher Diagnostik
    8.2 Assistenz bei ärztlicher Therapie
    8.3 Umgang mit Arzneimitteln, Sera und Impfstoffen sowie Heil- und Hilfsmitteln
  9. Grundlagen der Prävention und Rehabilitation
  10. Handeln bei Not- und Zwischenfällen

Schriftlicher Ausbildungsnachweis (Berichtsheft)

Die/Der Auszubildende hat einen schriftlichen Ausbildungsnachweis in Form einer Sammlung zu führen. Ihr/Ihm ist Gelegenheit zu geben, den schriftlichen Ausbildungsnachweis während der Ausbildungszeit zu führen. Dieser Ausbildungsnachweis ist von den Ausbildenden regelmäßig durchzusehen und abzuzeichnen. Die Führung des schriftlichen Ausbildungsnachweises ist Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung. Die Ärztekammer behält sich vor, sich die Berichtshefte jederzeit vorlegen zu lassen. Hinweise und Anleitungen zum Führen des schriftlichen Ausbildungsnachweises entnehmen Sie bitte der Einleitung Ihres Ausbildungsnachweises. Die Muster-Berichtsheftseiten finden Sie in unserem Downloadbereich.


Zwischenprüfung

Zur Ermittlung des Ausbildungsstandes ist eine Zwischenprüfung durchzuführen. Sie soll vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden. Die Zwischenprüfung erstreckt sich auf die in den Anlagen 1 und 2 zur Verordnung über die Berufsausbildung zum Medizinischen Fachangestellten/zur Medizinischen Fachangestellten für die ersten 18 Monate aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sowie auf den im Berufsschulunterricht zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist. Die Zwischenprüfung wird schriftlich anhand praxisbezogener Aufgaben in folgenden Prüfungsbereichen durchgeführt:

  1. Arbeits- und Praxishygiene,
  2. Schutz vor Infektionskrankenheiten,
  3. Verwaltungsarbeiten,
  4. Datenschutz und Datensicherheit,
  5. Untersuchungen und Behandlungen vorbereiten.

Nähere Informationen zur Zwischenprüfung finden Sie in den FAQs.


Abschlussprüfung

1. Gegenstand der Abschlussprüfung

Die Abschlussprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage 1 der Verordnung über die Berufsausbildung zum Medizinischen Fachangestellten/zur Medizinischen Fachangestellten aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sowie auf den im Berufsschulunterricht zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist. Die Abschlussprüfung besteht aus einem schriftlichen und einem praktischen Teil.

Der schriftliche Teil der Prüfung besteht aus den Prüfungsbereichen Behandlungsassistenz, Betriebsorganisation und -verwaltung sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Die Anforderungen in den Prüfungsbereichen sind:

Prüfungsbereich Behandlungsassistenz:

Der Prüfling soll praxisbezogene Aufgaben bearbeiten. Er soll in der Prüfung zeigen, dass er im Bereich der Diagnostik und Therapie Arbeitsabläufe planen und die Durchführung der Behandlungsassistenz beschreiben kann. Dabei soll er gesetzliche und vertragliche Bestimmungen der medizinischen Versorgung, Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, Umweltschutz sowie Maßnahmen der Arbeits- und Praxishygiene berücksichtigen. Der Prüfling soll nachweisen, dass er fachliche Zusammenhänge verstehen, Sachverhalte analysieren sowie Lösungsmöglichkeiten entwickeln und darstellen kann.

Dem Prüfungsbereich sind folgende Gebiete zugrunde zu legen:

a) Qualitätssicherung,
b) Zeitmanagement,
c) Schutz vor Infektionskrankheiten,
d) Arzneimittel, Sera, Impfstoffe, Heil- und Hilfsmittel,
e) Patientenbetreuung und -beratung,
f) Grundlagen der Prävention und Rehabilitation,
g) Laborarbeiten,
h) Datenschutz und Datensicherheit,
i) Dokumentation,
j) Handeln bei Notfällen,
k) Abrechnung erbrachter Leistungen.

Prüfungsbereich Betriebsorganisation und -verwaltung

Der Prüfling soll praxisbezogene Aufgaben bearbeiten. Er soll in der Prüfung zeigen, dass er Betriebsabläufe beschreiben, Arbeitsabläufe systematisch planen sowie interne und externe Koordinierungsaufgaben darstellen kann. Dabei soll er Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, Umweltschutz, Maßnahmen der Qualitätssicherung sowie Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten berücksichtigen. Dem Prüfungsbereich sind folgende Gebiete zugrunde zu legen:

a) Gesetzliche und vertragliche Bestimmungen der medizinischen Versorgung,
b) Arbeiten im Team,
c) Verwaltungsarbeiten,
d) Dokumentation,
e) Marketing,
f) Zeitmanagement,
g) Datenschutz und Datensicherheit,
h) Organisation der Leistungsabrechnung,
i) Materialbeschaffung und -verwaltung.

Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde

Der Prüfling soll praxisbezogene Aufgaben aus der Berufs- und Arbeitswelt bearbeiten und dabei zeigen, dass er allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge darstellen kann.

Im praktischen Teil der Prüfung soll der Prüfling eine komplexe Prüfungsaufgabe bearbeiten sowie darüber ein Fachgespräch führen. Bei der Prüfungsaufgabe soll er praxisbezogene Arbeitsabläufe entsprechend der Nummern 1 oder 2 simulieren, demonstrieren, dokumentieren und präsentieren:

  1. Assistieren bei Diagnose- und Therapiemaßnahmen einschließlich Betreuen des Patienten oder der Patienten vor, während und nach der Behandlung, Pflegen, Warten und Handhaben von Geräten und Instrumenten, Durchführen von Hygienemaßnahmen, Abrechnen und Dokumentieren von Leistungen sowie Aufklären über Möglichkeiten und Ziele der Prävention
  2. Assistieren bei Diagnose- und Therapiemaßnahmen einschließlich Betreuen des Patienten oder der Patientin vor, während und nach der Behandlung, Pflegen, Warten und Handhaben von Geräten und Instrumenten, Durchführen von Hygienemaßnahmen, Abrechnen und Dokumentieren von Leistungen sowie Durchführen von Laborarbeiten

Durch die Durchführung der Prüfungsaufgabe und das Fachgespräch soll der Prüfling zeigen, dass er mit den Patienten situationsgerecht und personenorientiert kommunizieren, sie sachgerecht informieren und zur Kooperation motivieren kann. Er soll nachweisen, dass er Arbeitsabläufe planen, Betriebsabläufe organisieren, Verwaltungsarbeiten durchführen, Mittel der technischen Kommunikation nutzen, Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit und Belange des Umweltschutzes berücksichtigen sowie die für die Prüfungsaufgabe relevanten fachlichen Hintergründe aufzeigen und die Vorgehensweise bei Durchführung der Prüfungsaufgabe begründen kann. Darüber hinaus soll er nachweisen, dass er Erste-Hilfe-Maßnahmen am Patienten oder an der Patientin durchführen kann.

2. Ablauf der Abschlussprüfung

  • Die Aufforderung zur Anmeldung zur Abschlussprüfung erfolgt durch die Ärztekammer Berlin (der/die ausbildende Arzt/Ärztin wird angeschrieben). Ein Antrag auf vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung muss bei der Ärztekammer gestellt werden.
    Folgende Unterlagen sind der Anmeldung beizufügen:
    • Bescheinigung über die Zwischenprüfung, wenn die Zwischenprüfung nicht bei der Ärztekammer Berlin abgelegt wurde
    • Bescheinigung der berufsbildenden Schule über die Fehltage in der Berufsschule während der Ausbildungszeit oder die Zeugnisse der zurückgelegten Berufsschulsemester in Kopie
    • Berichtsheft (schriftlicher Ausbildungsnachweis) oder die Bestätigung des Ausbildenden, dass das Berichtsheft (der Ausbildungsnachweis) geführt wurde
    • Bescheinigung des ausbildenden Arztes über den Umfang der Fehltage in der Praxis
    • ggf. weitere Ausbildungs- und Tätigkeitsnachweise (z. B. Bescheinigung einer Zusatzausbildung)
    • Bei der Durchführung der Prüfung werden die besonderen Verhältnisse behinderter Menschen berücksichtigt. Bitte senden Sie ggf. eine Bescheinigung über Art und Umfang einer Behinderung ein.
  • Die Ärztekammer Berlin bzw. ein von ihr errichteter Prüfungsausschuss überprüft die Zulassungsvoraussetzungen und entscheidet über die Zulassung.
  • Die Nichtzulassungsentscheidungen bzw. Zulassungsentscheidungen bei Anträgen auf vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung werden den Auszubildenden und den Ausbildenden schriftlich mitgeteilt.
  • Die Einladungen zur schriftlichen Abschlussprüfung werden an die Prüfungskandidaten versandt. Dies ist bei "regulären" Prüfungskandidaten zugleich die Mitteilung über die Zulassungsentscheidung.
  • Schriftlicher Teil der Abschlussprüfung
  • Den Prüfungsteilnehmern und deren Ausbildenden werden das Ergebnis der schriftlichen Abschlussprüfung und der Termin der praktisch/mündlichen Prüfung ca. eine Woche vor dieser bekannt gegeben.
  • Praktischer Teil der Abschlussprüfung
  • Sind im schriftlichen Teil der Prüfung die Prüfungsleistungen in bis zu zwei Prüfungsbereichen mit mangelhaft und im weiteren Prüfungsbereich mit mindestens ausreichend bewertet worden, so ist auf Antrag des Prüflings oder nach Ermessen des Prüfungsausschusses in einem der mit mangelhaft bewerteten Prüfungsbereiche die schriftliche Prüfung durch eine mündliche Prüfung von höchstens 15 Minuten zu ergänzen, wenn diese für das Bestehen der Prüfung den Ausschlag geben kann (mündliche Ergänzungsprüfung). Der Prüfungsbereich ist vom Prüfling zu bestimmen.
  • Die Briefe "Medizinische Fachangestellte" und die Prüfungszeugnisse werden den Prüfungsteilnehmern ausgehändigt.

3. Sonderfall der vorzeitigen Zulassung zur Abschlussprüfung

Für eine Zulassung vor Ablauf der Ausbildungszeit müssen die bisherigen Leistungen in der Ausbildungsstätte "gut" und die Leistungen in der Berufsschule in den bewerteten Semestern im Durchschnitt mindestens "gut (2,0)" gewesen sein. Der Gesamtnotendurchschnitt wird unter Einbeziehung der Noten in den Fächern Medizinische Assistenz, Betriebsorganisation, Abrechnungswesen, Wirtschafts- und Sozialkunde, Kommunikation und in den absolvierten Projekten nach den Vorgaben der jeweils gültigen Berufsschulverordnung ermittelt. Folgende Unterlagen sind einem Antrag auf Zulassung vor Ablauf der Ausbildungszeit bei der Ärztekammer beizufügen:

  • Antrag der/des Auszubildenden
  • Befürwortung oder Stellungnahme des Ausbilders zu den Leistungen in der Praxis
  • Bescheinigung des Ausbildenden über den Umfang der Fehltage in der Praxis
  • Bescheinigung über die Zwischenprüfung, wenn die Zwischenprüfung nicht bei der Ärztekammer Berlin abgelegt wurde
  • Befürwortung mit Gesamtnotendurchschnitt der Schule
  • eine Bescheinigung der berufsbildenden Schule über die Fehltage in der Berufsschule während der Ausbildungszeit oder die Zeugnisse der zurückgelegten Berufsschulsemester
  • Berichtsheft (schriftlicher Ausbildungsnachweis) oder die schriftliche Bestätigung des Ausbildenden, dass das Berichtsheft (der Ausbildungsnachweis) geführt wurde
  • ggf. weitere Ausbildungs- und Tätigkeitsnachweise (z. B. Bescheinigung einer Zusatzausbildung)
  • Bei der Durchführung der Prüfung werden die besonderen Verhältnisse behinderter Menschen berücksichtigt. Bitte senden Sie ggf. eine Bescheinigung über Art und Umfang einer Behinderung ein.

Ein Musterschreiben für einen Antrag auf vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung finden Sie in unserem Downloadbereich. Nähere Informationen zur Abschlussprüfung finden Sie auch in den FAQs.


Gebühren

Die Gebühren sind vom Ausbildenden zu tragen. Die Gebühren richten sich nach der jeweils geltenden Gebührenordnung der Ärztekammer Berlin.

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