(18.12.2008)
Ärztekammer-Präsident Jonitz spricht von "Irrweg"
Ärztekammer-Präsident Dr. med. Günther Jonitz hat sich vor dem Gemeinsamen
Bundesausschuss klar gegen Mindestmengen-Regelungen in der Versorgung Neu- und
Frühgeborener ausgesprochen. "Eine bloße Orientierung an einem Fallzahlgrenzwert
kann dazu führen, dass qualitativ gute aber kleine Zentren trotz niedriger
Mortalitätsrate von der Versorgung ausgeschlossen werden und qualitativ
schlechte Zentren mit vergleichsweise hohen Mortalitätsraten bestehen bleiben",
sagte Jonitz. Entgegen seiner früheren Linie hat der G-BA das Thema
"Mindestmengen" im Zusammenhang mit der Versorgung Neu- und Frühgeborener wieder
auf die Agenda gesetzt. Mehr dazu lesen Sie
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