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Beitragsveranlagung

Sie wissen nicht, wie Sie Ihren Beitrag veranlagen müssen? Antworten dazu finden Sie hier.

Sie beziehen zum 01.02.2020 Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach SGB II oder SGB XII. Stellen Sie bitte auf der Veranlagungserklärung unter A. einen Antrag auf Befreiung von der Beitragszahlung und reichen Sie mit Ihrem Antrag Kopien der Leistungsbescheide ein.
Sie haben in 2018 keine Einkünfte aus ärztlicher Tätigkeit erzielt, z.B. weil Sie erst später die ärztliche Approbation erhalten haben. Bitte veranlagen Sie auf der Veranlagungserklärung unter B. die Beitragsstufe 3 (= 60 €).
Sie sind ärztlich tätig und haben in 2018 Einkünfte aus ärztlicher Tätigkeit erzielt. Bitte füllen Sie auf der Veranlagungserklärung die Tabelle unter C. aus. Ziehen Sie Ihren Einkommensteuerbescheid heran. Als angestellte/r Ärztin/Arzt können Sie auch Ihre Lohnsteuerbescheinigung verwenden, sofern Sie keine weiteren Einkünfte als die nichtselbständigen aus der ärztlichen Tätigkeit erzielen Wenn Ihnen die Nachweise noch nicht vorliegen, nehmen Sie bitte eine vorläufige Einstufung anhand von Erfahrungswerten vor!
Sie sind zum 01.02.2020 Mitglied in einer weiteren berufsständischen Kammer, z. B. der Landesärztekammer Brandenburg. Errechnen Sie bitte zunächst Ihren vollen Beitrag unter C. auf der Veranlagungserklärung.

Anschließend teilen Sie den vollen Beitrag unter D. durch die Anzahl Ihrer Kammermitgliedschaften.

Sofern diese Bemessung Ihres Beitrags nach den vorgenannten Maßstäben zu einer insgesamt unverhältnismäßigen Beitragserhebung führt, z. B. weil die andere Kammer keine Teilungsregel vorsieht, kann der Beitrag anhand der in 2018 in Berlin erzielten Einkünfte aus ärztlicher Tätigkeit bemessen werden.
Sie können absehen, dass Ihre Einkünfte aus ärztlicher Tätigkeit in 2020 den Betrag von 20.000 € nicht überschreiten werden, z. B. aufgrund eines Renteneintritts oder Erziehungsurlaubs. Bitte veranlagen Sie auf der Veranlagungserklärung unter E. vorläufig die Beitragsstufe 3 (= 60 €). Eine abschließende Entscheidung erfolgt nach Vorlage Ihres Nachweises zu den im Jahr 2020 erzielten Einkünften aus ärztlicher Tätigkeit.
Sie üben zum 01.02.2020 keine ärztliche Tätigkeit (mehr) aus, z. B. aufgrund eines Erziehungsurlaubs oder einer Erwerbsunfähigkeit. Bitte veranlagen Sie unter F. auf der Veranlagungserklärung den Mindestbeitrag in Höhe von 60 €. Bei dauerhafter Aufgabe der ärztlichen Tätigkeit können Sie zusätzlich einen Antrag auf dauerhafte Einstufung zum Mindestbeitrag stellen. Wird dieser gewährt, erhalten Sie in den Folgejahren keine Veranlagungserklärung mehr.
Sie befinden sich in einer Härtefallsituation, z. B. bei vorübergehenden ernsthaften Zahlungsschwierigkeiten oder in unverschuldeter wirtschaftlicher Notlage Dann stellen Sie bitte unter G. auf der Veranlagungserklärung einen Antrag auf Stundung  oder Erlass, begründen Sie diesen und fügen Sie geeignete Nachweise bei.

Ihre ausgefüllte und unterschriebene VE muss der Ärztekammer Berlin mit den nötigen Nachweisen spätestens bis zum Ablauf des Zugangsstichtages (2020: 15. April) zugegangen sein.

Weitere Hinweise für das Ausfüllen der Veranlagungserklärung finden Sie:

Weitere Informationen:

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