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Im hohen Alter zu Hause leben - Herausforderung für die ambulante medizinische Versorgung

(08.05.2007)  Berliner Gesundheitspreis 2006 - 50.000 Euro an sechs Preisträger vergeben - Ein Ehrenpreis verliehen

Gemeinsame Presseerklärung

Berlin. Sechs Preisträger teilen sich den mit insgesamt 50.000 Euro dotierten "Berliner Gesundheitspreis 2006", den der AOK-Bundesverband, die AOK Berlin und die Ärztekammer Berlin heute gemeinsam vergeben. Daneben wird ein Ehrenpreis verliehen. Ausgezeichnet werden Einrichtungen, die innovative Modelle und Konzepte zur ambulanten geriatrischen Versorgung entwickelt und umgesetzt haben. Eine 12-köpfige Jury aus Politik, Wissenschaft und Praxis wählte die sieben Gewinner aus insgesamt 38 Einsendern in zwei Kategorien aus.

Der Berliner Gesundheitspreis wird diesmal in zwei Kategorien vergeben. Kategorie 1 hat dabei den Schwerpunkt Medizinische Versorgung älterer Menschen im häuslichen Umfeld mit allen Facetten wie Risikomanagement, Prävention, Rehabilitation und Case Management. In Kategorie 2 geht es um "Hochaltrige im sozialen und kommunalen Umfeld - Einbindung komplementärer Angebote zur Unterstützung der professionellen medizinischen Versorgung". Dort standen die unterstützenden Einrichtungen im Mittelpunkt und besondere Formen der Betreuung. Die Preise werden heute während einer Festveranstaltung in der Katholischen Akademie in Berlin überreicht.

Kurz-Statements:

Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit: "Die letzten Jahre seines Lebens im Kreise seiner Familie, seiner Freunde, seiner Nachbarschaft in Würde und Lebensfreude zu verbringen, das ist es wohl, was sich jeder wünscht. Wie dies ermöglicht werden kann, ist inzwischen eine Schlüsselfrage für unsere Gesellschaft. Ihr räumen wir bei der Diskussion um die Reform der Pflegeversicherung oberste Priorität ein. Einiges ist heute schon möglich - wie die Projekte zeigen, die heute ausgezeichnet werden. Anderes wird in Zukunft realisierbar sein. Umgesetzt werden müssen die Ideen aber in der Praxis, vor Ort, bei und mit den Menschen, um die es geht. Und das sind wir - früher oder später - alle. Deswegen möchte ich mich bei allen bedanken, die sich in dieser Frage engagieren, sich in die Betroffenen hineinversetzen und Ideen entwickeln."

Dr. Hans Jürgen Ahrens, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes: "Der Wert einer Gesellschaft bemisst sich auch daran, wie sie mit ihren Alten umgeht. Mit dem Berliner Gesundheitspreis 2006 wollen wir zeigen, dass es bereits viele gute Ansätze gibt, alte Menschen in ihrer häuslichen Umgebung zu betreuen. Wir möchten zudem eine Diskussion über das Thema anstoßen, die dazu führt, dass sich in der Versorgungslandschaft etwas tut.
Im neuen, verschärften Wettbewerb unter den Kassen will die AOK auch den Wettstreit um gute soziale und medizinische Leistungen für alte Menschen. Und junge Menschen sollten bei der Wahl ihrer Krankenkasse nicht nur darauf schauen, was die Kasse für sie tut, sie sollten sich auch anschauen, was die Kasse für ihre Eltern und Großeltern tut.
Die AOK setzt sich ein für die bessere ambulante medizinische Versorgung im Alter durch innovative Lösungen. Diese Innovationen will die AOK gerade mit diesem Gesundheitspreis fördern und entwickeln."

Rolf D. Müller, Vorsitzender des Vorstandes der AOK Berlin - Die Gesundheitskasse: "Wer würde es nicht wünschen, im hohen Alter noch ein möglichst selbst bestimmtes Leben im gewohnten sozialen Umfeld zu führen. Deshalb hoffe ich, dass möglichst viele dieser ausgezeichneten Initiativen und Projekte auch für andere bundesdeutsche Regionen als Vorbild im Versorgungsalltag Eingang finden."

Dr. med. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin: "Die Betreuung von alten und hoch betagten Menschen in ihrer häuslichen Umgebung hat andere Ziele und Mechanismen als die Behandlung akut Erkrankter. Sie ist die zentrale Herausforderung der ambulanten Patientenversorgung. In dieser Phase wird ein Lebenswerk vollendet oder im Extremfall in Unwürde beendet. Der alte Mensch ist derjenige, der am meisten von den Errungenschaften der modernen Medizin profitiert. Gleichwohl wird die Versorgungsrealität und -qualität wesentlich von nicht-medizinischen Parametern und Kriterien bestimmt. In der tatsächlichen Bewältigung dieser komplexen, vor allem sozialen Probleme stehen wir erst am Anfang." Die Power-Point-Präsentation anlässlich der Verleihung finden Sie hier. 

Dr. Hermann Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der den ersten Preis in der Kategorie "Hochaltrige im sozialen und kommunalen Umfeld" an den Dresdner Verein "Begleitetes Wohnen" überreicht hat: "Die Entscheidung der Jury begrüße ich ausdrücklich. Die Initiative "Begleitetes Wohnen" steht für eine neue Kultur des Helfens, die durch zivilgesellschaftliches Engagement geprägt ist. Mit unseren Modellprogrammen "Neues Wohnen - Beratung und Kooperation für mehr Lebensqualität im Alter" und "Das intelligente Heim" wirken wir mit, stadtteilorientierte Angebote zu entwickeln und die Altenhilfe zukunftsfest zu gestalten."

 

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Die Preisträger

Kategorie 1

Die ersten beiden Preise in Höhe von jeweils 12.000 Euro

... gehen an den Ambulanten Geriatrischen Rehakomplex (AGR) in Schönebeck (Sachsen-Anhalt) und die Genossenschaft Qualität und Effizienz (QuE) aus Nürnberg.

a) Dem Projekt des Rehakomplexes Schönebeck liegt ein Vertrag zum Modellvorhaben zwischen der KV Sachsen-Anhalt, der AOK Sachsen-Anhalt, der IKK gesund plus zugrunde, er wurde im Juli 2006 als der erste in Deutschland in einen Rahmenvertrag zur integrierten Versorgung zur ambulanten geriatrischen Komplexbehandlung überführt. Bei den Patienten muss ein komplexer Reha-Bedarf bestehen. Sie werden im AGR in einer ambulanten geriatrischen Schwerpunktpraxis therapiert. Dabei koordinieren vor Ort ansässige, geriatrisch geschulte Vertragsärzte die Behandlung eines interdisziplinären Reha-Teams. Im AGR arbeiten Ärzte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Sozialstationen, Pflegedienste, Selbsthilfegruppen sowie die Kranken- und Pflegekassen Hand in Hand.

b) Das Projekt der Genossenschaft Qualität und Effizienz (QuE) ist eine Weiterentwicklung des prämierten HomeCare Nürnberg-Projektes (HCN). Im Mittelpunkt steht dabei eine medizinisch hochwertige und effiziente Versorgung hochaltriger Patienten (25 Prozent sind über 85 Jahre alt). An dem Projekt sind derzeit 59 Praxen in einer fachübergreifenden IV-Kooperation beteiligt. Der Patient wird im Rahmen des Case Managements zum Klienten, dessen Verbleib in der häuslichen Umgebung gesichert werden soll. Defizite bei der Versorgung sollen gezielt und effektiv erkannt und ausgeglichen werden.
 

Mit 7.000 Euro auf den 2. Platz

... kam das Geriatrie Netzwerk Berlin mit seinem Projekt zur Integrierten Versorgung - Sturzprävention. Im Zentrum des Netzwerkes steht das MVZ Polikum Friedenau. An dem Kooperationsprojekt sind Ärzte, Pflegekräfte, Psychotherapeuten, Psychologen, Sozialarbeiter und Ernährungsberater des MVZ, der geriatrischen Kliniken von Vivantes, dem Nachbarschaftsheim Schöneberg, eines Pflegedienstes und des Institutes für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité beteiligt. Durch die Umsetzung evidenz- und leitlinienorientierter geriatrischer Behandlungspfade soll die Versorgung von Senioren qualitativ verbessert werden. Im Zentrum des Netzwerkes steht der Hausarzt als Lotse, administrativ begleitet von einem Case Manager. Der Behandlungspfad "Sturzprävention" ist das Pilotprojekt des Netzwerkes.
 

Den 3. Preis im Wert von 4.000 Euro

... erhält die Netzpraxis Mittelmosel. Dabei handelt sich um einen Verein mit 40 Haus- und Fachärzten sowie ermächtigten Krankenhausärzten (Förderung durch die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW). Das Arztnetz verfolgt die Ziele, keine medizinisch unnötigen Leistungen zu erbringen und die Patienten systematisch an Entscheidungen zu beteiligen. Das Projekt bezieht sich auf einen Vertrag zur Integrierten Versorgung mit der AOK Rheinland-Pfalz. Ziel des IV-Projekts ist es, die Versorgung multimorbider Menschen zu verbessern, den Verbleib im häuslichen Umfeld zu sichern bzw. nach stationärem Aufenthalt zu stabilisieren. Dies soll durch verbesserte Kommunikation zwischen den Ärzten und den Versorgungssektoren sowie durch standardisierte Behandlungsabläufe erreicht werden. Im Zentrum des Projekts steht eine "integrierte Pflegekraft", deren Hauptaufgabe darin besteht, die poststationäre Behandlung zu koordinieren bzw. zu organisieren.
 

Kategorie 2

Den 1. Preis in Höhe von 9.000 Euro

... bekommt das Projekt "Begleitetes Wohnen e.V." aus Dresden. Projektziel ist die Förderung der Lebensqualität von Menschen, die auf Grund ihres Alters und/oder von Erkrankungen oder Behinderungen auf Unterstützung angewiesen sind. Eine weitgehend eigenständige und selbstverantwortliche Lebensführung soll mit unterstützenden Leistungen der sozialen Arbeit sowie durch psychosoziale Beratung und Begleitung und allgemeinen Unterstützungen bei den Anforderungen des Alltags erreicht und erhalten werden. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten steht dabei, dass die "betreuten" Menschen individuell so motiviert und unterstützt werden, damit sie ihre Eigenverantwortung und -kompetenz so weit wie möglich selbst wahrnehmen können. Im Selbstverständnis eines Case-Managers agiert das Projekt trägerübergreifend.
 

Der mit 6.000 Euro dotierte 2. Preis

... geht an den Trägerverbund Demenz in Minden. Dabei handelt es sich um einen Netzwerkverbund zur Koordination und umfassender psychosozialer Unterstützung für demenzerkrankte Menschen im Kreis Minden-Lübbecke. Basis ist eine Kooperationsvereinbarung des Vernetzungsprojektes "Hilfen bei Demenz" (HilDe) vom paritätischen Verein für Sozialarbeit e.V. und des Beratungsprojektes "Vergissmeinnicht" vom Diakonischen Werk Minden e.V. Inhalt der Arbeit des Trägerverbundes ist die Erfassung, Koordination, Ergänzung und Ausdifferenzierung niedrigschwelliger Angebote für Betroffene und ihrer Angehörigen zum Thema Demenz in der Region. Dies wird angestrebt über eine möglichst frühzeitige Diagnose und Erkennung einer Demenz sowie "Belastungsprävention" in der hausärztlichen Praxis (bisher erst in einigen Praxen möglich), der Koordination der Hilfsangebote, der Beratung und Qualifizierung der beteiligten Pflegenden und durch Öffentlichkeitsarbeit.

Den Ehrenpreis

... erhält die AOK Niedersachsen für das Projekt "Gesund Älter Werden". Es zielt darauf ab, die Selbständigkeit von älteren Menschen im häuslichen Umfeld zu erhalten, den Gesundheitsstatus und die Lebensqualität älterer Menschen zu verbessern. Pflegebedürftigkeit und Krankenhauseinweisungen sollen vermieden bzw. reduziert werden. Zielgruppe sind Menschen zwischen dem 68. und 79. Lebensjahr. Erreicht werden sollen diese Ziele im Wesentlichen durch präventive Hausbesuche. Dabei suchen speziell geschulte Präventionsfachkräfte ältere Menschen zu Hause auf und beraten sie rund um das Thema Gesundheit. Die Teilnehmer am Programm sollen aktiviert werden, um ihnen einen Zugewinn an Handlungsressourcen zu verschaffen und ihre Lebenszufriedenheit zu verbessern.
 

Die Bewertungskriterien

Mit dem Thema "Im hohen Alter zu Hause leben - Herausforderung für die ambulante medizinische Versorgung" wollten die Initiatoren des Preises auf Projekte aufmerksam machen, die innovativ und gezielt die Lebensqualität älterer Menschen im häuslichen Umfeld verbessern. Allen Projekten gemeinsam ist, dass sie zum Ziel haben, die Pflegebedürftigkeit so lange wie möglich hinauszuzögern und den Verbleib in der häuslichen Umgebung zu ermöglichen. Die Analyse der demografischen Entwicklung und der damit verbundenen Herausforderungen für die gesundheitliche Versorgung nimmt einen breiten Raum ein, dem gegenüber aber zukunftsfähige Lösungsansätze und -möglichkeiten auch gerade zur ambulanten Betreuung hinterher hinken.

Bei der Auswahl der Preisträger war eine entscheidende Frage, wie vorhandene Strukturen genutzt und gleichzeitig die Potenziale der älteren Menschen gestärkt werden können. Oberstes Ziel sollte immer der Verbleib in den eigenen vier Wänden sein. Beurteilt wurde auch, ob die Zielgruppe gut erreicht wird und die Akzeptanz bei den älteren Menschen gegeben ist. Darüber hinaus sollte das Angebot gut erreichbar sein. Bei der Beurteilung war für die Jury auch wichtig, ob die Projekte Qualitätssicherungs- und Evaluationsmaßnahmen durchführen. Eine große Rolle bei der Preisvergabe spielte, ob die Projekte auch auf andere Regionen übertragbar sind, um so eventuell flächendeckend für eine Verbesserung der Qualität und der Wirtschaftlichkeit bei der ambulanten Versorgung älterer Menschen dienen zu können. Die ausgezeichneten Projekte habe alle diese Aspekte in vorbildlicher Weise - teils mit unterschiedlichen Schwerpunkten - umgesetzt und somit einen entscheidenden Schritt hin zu einer besseren ambulanten geriatrischen Versorgung getan.
 

Der "Berliner Gesundheitspreis"

... wird seit 1995 in diesem Jahr zum sechsten Mal vergeben. Er hat sich mittlerweile als anerkannter Wettbewerb im Gesundheitswesen der Bundesrepublik Deutschland etabliert. Die Initiatoren hoffen, dass die prämierten Projekte Schule machen und anderen als Orientierung für ähnliche Konzepte dienen.


Die sieben Preisträger sind:

Ambulanter Geriatrischer Rehakomplex GbRmbH
Badepark 3
39218 Schönebeck
Tel.: 03928/84 09 70
Fax: 03928/84 09 68
E-Mail: info@agrsbk.de
Internet: www.agrsbk.de
Ansprechpartnerin: Dipl.-Med. Birgit Burkhardt

Genossenschaft Qualität und Effizienz - QuE eG
Dr. med. Veit Wambach, Vorsitzender des Vorstands
Vogelsgarten 1
90402 Nürnberg
Tel.: 0911/53 99 58 390
Fax: 0911/53 99 58 380

E-Mail:  info@que-nuernberg.de
Internet: www.que-nuernberg.de
Ansprechpartner: Jörg Lindenthal

Geriatrie Netzwerk Berlin
Polikum Friedenau
Dr. med. Michael Teut
Rubensstr. 119
12157 Berlin
Tel: 030/72 01 100
Fax: 030/72 01 10 99
E-Mail: michael.teut@friedenau.polikum.de
Internet: www.geriatrienetzwerk-berlin.de
Ansprechpartner: Dr. Michael Teut

Praxisnetz Mittelmosel
(Förderung durch die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW)
Dr. med. Joachim Faude
Beethovenstr. 3a
54470 Liese
Tel.: 06531/95300
E-Mail: dr.faudel@t-online.de
Internet: www.netzpraxis-mittelmosel.de
Ansprechpartner: Dr. Joachim Faude

Begleitetes Wohnen e.V.
Mitglied im DPWV Landesverband Sachsen e.V.
Elsa-Brändström-Straße 1
01219 Dresden
Tel.: 0351/31 72 323
Fax 0351/31 72 320
E-Mail: info@begleiteteswohnen.de

Internet: www.begleiteteswohnen.de
Ansprechpartner: Steffi Bartsch, Susanne Bengard, Tom Viehweger

Trägerverbund Demenz im Kreis Minden-Lübbecke
Hilfen bei Demenz
Jürgen Generotzky
Simeonstr. 17/19
32423 Minden
Tel.: 01804/453300
E-Mail: info@hilfen-bei-demenz.de
Internet: www.hilfen-bei-demenz.de

Gesund älter werden
AOK Niedersachsen
Dr. Christiane Perschke-Hartmann
Hildesheimer Str. 273
30519 Berlin
Tel.: 0511/87 01-16141
Fax: 0511/8701-16109
E-Mail: christine.perschke@nds.aok.de
Internet: www.aok.de/niedersachsen/leistungen-service/gesund-aelter-werden-128694.php


Weitere Informationen zu den Preisträgern erhalten Sie in der Geschäftsstelle des Berliner Gesundheitspreises, Charlottenstraße 42, 10117 Berlin, Tel.: 030/ 34 06 02-109, Fax: 030/ 34 06 02-100,  e-Mail: berliner.gesundheitspreis@bv.aok.de.

 

Udo Barske Gabriele Rähse Sascha Rudat
Pressesprecher Pressesprecherin Pressesprecher
AOK-Bundesverband AOK Berlin Ärztekammer Berlin

 

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