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Studie zum klinischen Risikomanagement

(01.05.2015)  Aktuelle Krankenhausbefragung läuft noch bis Ende Mai.

Werden den Mitarbeitern regelmäßige Fortbildungen zum klinischen Risikomanagement angeboten? Gibt es im Krankenhaus regelmäßig Fallkonferenzen? Diese und andere Themen werden noch bis Mai 2015 im Rahmen einer bundesweiten Krankenhaus-Befragung untersucht.

Die Studie wird durch das Institut für Patientensicherheitder Universität Bonn durchgeführt, zur Finanzierung tragenzu gleichen Teilen der AOK-Bundesverband, die Techniker Krankenkasse und das Bonner Institut bei. Ziel ist es, den aktuellen Stand der Einführung und des Betriebs eines klinischen Risikomanagements (kRM) zuerfassen und gleichzeitig Schlüsselfaktoren für seine erfolgreiche Implementierung zu identifizieren. In 2010 wurde diese Befragung erstmals durchgeführt, an der damals knapp 500 Krankenhäuser teilgenommen hatten. Die Ergebnisse brachten zu Tage, dass z. B. Maßnahmen im Bereich der Hygiene, des Wundmanagements
und der Sturzprävention bereits breit etabliert waren, hingegen andere, bspw. Modelle der Arzneimitteltherapiesicherheit oder Trainings an Patientensimulatoren bislangnur eine geringe Verbreitungerfahren hatten.

Auch diesmal werden die teilnehmenden Häuser direkt einen Nutzen von ihrer Teilnahme haben: Sie erhalten einen institutionenspezifischen Bericht, der den Erfüllungsgrad des kRM fürdas eigene Haus aufzeigt und auch ein Benchmarking mit vergleichbaren Häusern ermöglicht. Damit wird das Entwicklungspotential der Einrichtungen dargestellt, das Ergebnis kann als interne Diskussions- und Entscheidungsgrundlage dienen. Auf nationaler Ebene – hier werden die Daten natürlich anonym ausgewertet und veröffentlicht – liefern die Ergebnisse der Befragung Impulse für die Steuerung und Weiterentwicklung des kRM.

Weitere Informationen sind im Internet verfügbar.

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