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Europäische Kommission setzt Vorschlag der Ärztekammer Berlin um

(03.04.2013)  - Arzneimittelkennzeichnung -

Arzneimittel, die einer zusätzlichen Überwachung unterliegen, werden künftig durch ein schwarzes Dreieck gekennzeichnet. Das beschloss die Europäische Kommission Anfang März. Ein auf der Spitze stehendes schwarzes Dreieck soll ab September 2013 verwendet werden, um nach dem 1. Januar 2011 zugelassene neue Arzneiwirkstoffe, biologische Arzneimittel wie Impfstoffe und Plasmaprodukte zu kennzeichnen. Außerdem sollen Medikamente, für die nach der Zulassung weitere Daten erforderlich sind oder deren Zulassung bestimmten Bedingungen oder Beschränkungen in Bezug auf ihre sichere und wirksame Anwendung unterliegen, gekennzeichnet werden. Im Begleittext werden Patienten und Angehörige der Gesundheitsberufe außerdem aufgefordert, unerwartete Nebenwirkungen über die nationalen Meldesysteme mitzuteilen. Die EU-Kommission setzt damit einen Vorschlag der Ärztekammer Berlin aus dem Jahr 2011 um. Kammerpräsident Dr. med. Günther Jonitz hatte damals angesichts des Pradaxa-Falls eine Kennzeichnung neuer Medikamente mit einem Dreieck gefordert.

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