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DV beschließt Resolution zur integrierten Versorgung

(26.04.2010)  Einstimmiger Beschluss der Delegiertenversammlung vom 14. April 2010

Das Berliner Ärzteparlament lehnt eine Benachteiligung niedergelassener Kolleginnen und Kollegen ab. Die Delegiertenversammlung der Ärztekammer Berlin hat in ihrer Sitzung am 14. April einstimmig eine Resolution verabschiedet, in der Chancengleichheit in der Gestaltung von Verträgen zur integrierten Versorgung gefordert wird. Der Verabschiedung der Resolution war eine intensive Diskussion über eine mögliche Änderung der Berufsordnung vorausgegangen. Das Thema wird in der nächsten Sitzung der Delegiertenversammlung am 9 Juni erneut auf der Tagesordnung stehen.  


Resolution der DV

Die DV missbilligt ausdrücklich die im SGB V festgelegte Benachteiligung der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte bei der Möglichkeit, Verträge zur integrierten Versorgung abzuschließen.

Die DV fordert den Gesetzgeber auf, gleiche Wettbewerbsbedingungen und Chancengleichheit in der Vertragsgestaltung für diejenigen herzustellen, die der Patientenversorgung am nächsten sind.

Die DV stellt fest, dass bereits jetzt die geltende Berufsordnung Verträge zur integrierenden Versorgung durch niedergelassene Ärztinnen und Ärzte auch ohne Beteiligung der Kassen möglich ist.

 

 

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