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Kampf gegen gefälschte Rezepte

(23.06.2009)  Rezeptvordrucke und Praxisstempel sicher verwahren!

Rezeptfälschungen sind in Berlin weiterhin ein großes Problem. Besonders bei der Beschaffung von Tilidin/Naloxon spielen falsche Rezepte eine große Rolle, wie das Landeskriminalamt Berlin betont. Das Vorlegen eines falschen Kassenrezeptes stellt den Angaben zufolge strafrechtlich eine Betrugshandlung, bei falschen Privatrezepten eine Urkundenfälschung dar. Bei gefälschten Kassenrezepten werden in der Regel Blanko-Verordnungen verwendet, die zuvor in Arztpraxen gestohlen wurden. Privatverordnungen werden meist komplett gefälscht.  Aus diesem Grund weist das Landeskriminalamt die Berliner Ärztinnen und Ärzte nochmals darauf hin, Rezeptvordrucke und Praxisstempel sicher zu verwahren. Meist werden diese aus dem Bereich der Anmeldung und dem Sprechzimmer gestohlen. Außerdem sollten bestohlene Ärzte unbedingt Strafanzeige erstatten. Wer Kenntnis von missbräuchlich verwendeten Verordnungen mit seinen Praxisdaten bzw. Rezeptvordrucken bekommt, sollte die zuständige Fachdienststelle informieren:

Der Polizeipräsident in Berlin
Landeskriminalamt LKA 354 SG2 - Rezeptfälschungsdelikte
Kaiserdamm 1
14057 Berlin
Tel.: 030/4664 935 600
Fax: 030/4664 935 499

 

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