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Delegiertenversammlung beschließt straffere überbetriebliche Ausbildung

(03.04.2009)  Konzept bleibt bestehen, wird aber komprimierter und inhaltlich verändert angeboten

Die überbetriebliche Ausbildung der Medizinischen Fachangestellten wird fortgeführt, jedoch ab dem nächsten Jahr deutlich gestrafft. Dies beschloss die Delegiertenversammlung der Ärztekammer Berlin auf ihrer Sitzung am 1. April 2009. Zum Hintergrund: Die überbetriebliche Ausbildung ergänzt in Berlin seit 2003 die praktische Ausbildung zur /zum Medizinischen Fachangestellten. Sie umfasst 14 Lehrgänge, die sich im Verlauf der 3-jährigen Ausbildungszeit auf 14 ganztägige Veranstaltungen verteilen. Ziel ist es, bei zunehmender Spezialisierung der Einzelpraxen dennoch eine große Bandbreite gerade praktischer Tätigkeiten zu vermitteln und deshalb die betrieblichen Ausbildungsanteile zu ergänzen. Auslöser für eine Überarbeitung des Konzeptes war Kritik von kammerangehörigen Ausbildenden an Preis, Frequenz und Struktur der bisherigen überbetrieblichen Ausbildung. Die Neukonzeption hat deshalb das Ziel, die Inhalte zu straffen, dabei jedoch praktische Ausbildungsanteile zu intensivieren, sowie die Zahl der Lehrgangstage und die Gesamtkosten für die Ausbilder zu reduzieren. In der Juli-Ausgabe ihrer Zeitschrift BERLINER ÄRZTE wird die Ärztekammer Berlin umfassend über die Neukonzeption informieren.

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