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Delegierte beschließen schrittweise Anhebung des Rentenalters

(30.01.2007)  Die steigende Lebenserwartung der Berliner Ärztinnen und Ärzte macht Leistungsanpassungen der Berliner Ärzteversorgung notwendig.

Die Delegierten hatten es in ihrer Sitzung am 24. September nicht einfach. Mussten Sie doch erstmals in der 40-jährigen Geschichte der Berliner Ärzteversorgung (BÄV) über Änderungen des Leistungsumfanges entscheiden. Diese sind notwendig geworden, um die jetzt belegte stark gestiegene Lebenserwartung der Berliner Ärztinnen und Ärzte solide abzudecken. Einstimmig beschlossen die Ärztevertreter schließlich ein Maßnahmenpaket, das unter anderem eine schrittweise Anhebung des Renteneintrittalters von 65 auf 67 Jahre vorsieht. Betroffen sind Ärztinnen und Ärzte ab Jahrgang 1950. Daneben wird es moderate Kürzungen bei künftigen Berufsunfähigkeits- und  Witwenrenten sowie einen modifizierten versicherungsmathematischen Abschlag bei vorgezogenen Altersrenten geben. Der Kinderzuschlag zur Altersrente fällt für neu gewährte Renten ab dem Jahr 2010 weg. Bestehende Renten sind von den Maßnahmen nicht betroffen. Eine Anhebung der Renten und der Anwartschaften für 2009 lehnten die Delegierten ab.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.

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